Der Lemurische Lichtzeit Kalender

Das Agai Indolam - Das Jahr Gottes

 

 

Die Lichtzeitrechnung und der Kalender der Neuen Erde


Im Agai Indolam, dem Lichtzeit Kalender wird die Zeit, die die Erde für eine Umrundung der Sonne braucht, als ein Agai "Jahr" bezeichnet. Der Lichtzeitkalender geht vom realen Erdenjahr aus und wird jedes Jahr zur Frühlings- Tag und Nachtgleiche neu gestartet. Somit ist er über hunderttausende Jahre oder länger stabil und die Unterschiede der Dauer der Erdenjahre wird durch 2 Puffertage am Ende des Jahres ausgeglichen. Jedes Jahr startet exakt am Tag der realen Frühlings Tag und Nachtgleiche, die jeder selbst messen und bestimmen kann. Es ist somit ein Ewiger Kalender, der sich an real messbaren Werten orientiert.

 


Der Kalenderstart war im Jahr 2024 am 17. März um 12:16 Uhr. (MEZ) = 1:1:1 (LLZ)

 
(MEZ) = Mitteleuropäische Zeit

(MET) = Middle European Time
(LLZ) Lemurische Lichtzeit

(LLT) = Lemurian Lighttime
Basierend auf der Waldguru Sekunde oder Lemurischen Matha
1 Waldguru Sekunde (LLZ) = 2,404207362885049 Sekunden (MEZ)

 


Da dieser Kalender 2024 gestartet wurde, haben wir das Jahr 1 in der Zeitrechnung. Mit diesem Kalenderstart beginnt auch die neue Lichtzeit hier auf Erden. Es ist der Kalender der Neuen Zeit, für die Menschen der Neuen Erde. Eine Zeitrechnung, die nur auf realen und guten Werten beruht und das Potential hat, die Menschheit aus ihrer Notlage zu befreien. Unser Onlinekalender läuft jetzt synchron mit dem originalen Lemurischen Kalender in der Innererde.

 

 


"Es ist mir eine große Freude und Ehre als Botschafter der Lemurier, den Lichtzeitkalender 2024 zu starten und der Menschheit zu offenbaren. Willkommen im ersten Agai der Lichtzeit!"

 

Zitat: Waldguru Robert Jeshua

 

 

 


Das Agai "Erdenjahr" wird in 11 Tschabar "Monate" unterteilt, die alle jeweils 33 Moriya "Tage" haben. Es ist ein Kalendersystem das auf die Zahlen 11 und 33 aufgebaut ist und somit von der Schwingung der Meisterschaft zur Aufstiegsschwingung führt. Du kannst die Zahlen und Schwingungen der einzelnen Agai direkt am äußersten Ring des Kalenders ablesen. Siehe Foto ganz oben.

 


Ein Agai "eine Sonnenumrundung" wird unterteilt in:

 


11 Tschabar "Monate"
33 Vishna "Wochen"
363 Moriya "Tage"
+ 2,24 Moriya "Tage" bis zum Kalenderneustart im nächsten Agai "Jahr".

 

 

Jeder Tschabar "Monat" hat 3 Vishna "Wochen"
Jede Vishna
"Woche" hat 11 Moriya "Tage"
Jeder Moriya
"Tag" hat 33 Zitikah "Stunden"

 

 


Jedes Jahr hat eine Bedeutung, einen Namen, eine Qualität, eine Schwingung und auf diese Schwingung kann man sich einschwingen, wenn man den Kalender als seine neue Lebensgrundlage annimmt. Wir sind jetzt im 1. Agai der Lichtzeit, dem Jahr der Glückseligkeit.
Der Auftrag für dieses Jahr ist es: Glückseligkeit zu erreichen und Glückseligkeit zu leben. Erst in 33 Jahren wird das nächste Jahr der Glückseligkeit sein. Nach der Glückseligkeit kommt Jahr 2, das Agai des Tiefen Friedens.

 

 


Die Jahre vor 2024 werden - minus gerechnet.

Also 2023 ist das Jahr -1 ... das Jahr 1 vor der Lichtzeit.

 

 


Wir haben es hier also mit einer ganz neuen Zeitrechnung zu tun, die sich auf den Beginn der Lichtzeit orientiert. Alles davor war Dunkles Zeitalter. Da der Kalender keine 0 kennt... geht er von 1 direkt auf 33 über, wenn man die Jahresschwingung wissen möchte.
Das Agai -1 "2023" hatte also die Jahresschwingung 33, der Allverbundenheit. Das Agai -2 "2022" hatte die Energie des Allumfassenden Friedens. Du kannst die Zahlen und Schwingungen der einzelnen Agai direkt am äußersten Ring des Kalenders ablesen.

Der nächste Ring, von außen gesehen, ist der Ring der Monate, der Tschabar.
Jeder Tschabar "Monat" hat auch eine Schwingung, einen Namen und eine Bedeutung, die sich auch an den Phänomenen unserer Natur ablesen lassen. Es ist ein Natur verbundener Kalender und die Namen der einzelnen Tschabar zeigen das auch.

 

 

 

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Was bedeuten die einzelnen Tschabar "Monate" ?

 


1. Ahhwi - Der Tschabar des Erwachens, wo die Natur aus ihrem Winterschlaf vollends erwacht. Die ersten Blätter erscheinen an den Bäumen, Bienen und Hummeln kommen raus und das Leben erwacht. Die ersten Bäume und Büsche erblühen. Wintereinbrüche sind eher die Regel. Der Bärlauch läutet das Sammel-, und Erntejahr ein und viele machen Bärlauchpesto.


2. Molwo - Der Tschabar der Vorbereitung, wo alles für die Aussaat und das Anpflanzen bereitet wird. Der Monat wo alles im Garten und Feld am bereitet wird, damit die Pflanzen raus können und die Samen ein gutes Beet vorfinden. Die Obstbäume blühen und das Wetter ist ungewiss, von Wintereinbruch bis Vorsommer und Regen kann alles dabei sein.


3. Lawam - Der Tschabar ist der Tschabar des Erblühens, wenn die Natur in ihrer vollen Pracht steht. Die Aussaat ist im vollen Gange, die Pflanzen werden ins Beet gesetzt und das Leben erblüht. Die Wiesen blühen und der Vorsommer ist deutlich spürbar.


4. Ahhwa - Der Tschabar des Wachstums, wo alles auf den Feldern und in den Gärten gedeiht und wächst. Alles ist jetzt im Gedeihen und Werden, die Beete zeigen schon erste Erträge, es ist Sommer und das Leben ist ein Genuß. Die ersten Beeren versüßen das wechselhafte Sommerwetter.


5. Huwam - Der Tschabar der Reife, wo die ersten Ernten beginnen und alles langsam reif zu werden beginnt. Der Sommer ist vollends ins Land gezogen und Hitze und Gewitter, starke Abkühlung und Regen wechseln sich ab. Marmeladenzeit, Beerenzeit, Urlaubszeit.


6. Tamwi - Der Tschabar der Ernte, womit die Haupterntezeit eingetroffen ist. Der Sommer ist an seinem Höhepunkt angekommen, alle sind bei der Ernte, verarbeiten, kochen, fermentieren ihre Gemüse, Früchte und Beeren und lagern die ersten Schätze in den Keller.


7. Brawi - Der Tschabar des Abschluss, wo das Erntejahr sich langsam zu Ende neigt und alles für den Winter vorbereitet wird. Der Sommer geht zu Ende, die Blätter mancher Bäume sind schon gelb und rot. Der Garten ist voller Obst und die Kürbisse sind reif. Der Hanf steht in voller Blüte. Überall wird geerntet und eingelagert. Die Herbstwinde sind deutlich spürbar. Alle Outdoorprojekte finden ihren Abschluss und das Einwintern beginnt. Das Wetter kann von traumhaft sonnig, bis Regen, Regen, Regen alles bieten. Die Heizsaison beginnt langsam.


8. Muram - Der Tschabar der Einkehr, wo die dunkle und kalte Zeit des Jahres beginnt und die Arbeiten draußen eingestellt werden. Es ist oft nebelig, der kalte Hauch des Winters zieht durchs Land und es kann schon zu Wintereinbrüchen kommen. Die Bäume werden von den Herbststürmen kahl gefegt und kaltfeuchtes Klima dominiert. Das Leben verlagert sich nach innen, in die gemütlichen Zimmer und Werkstätten und die Heizsaison hat begonnen.


9. Harima - Der Tschabar des Friedens, das ist die Zeit vor und um die Weihnachtszeit. Eine heilige und besinnliche Zeit der Einkehr und des Friedens vor dem warmen Herd. Von Wintereinbruch und Schneedecke bis warme Weihnachten ist alles möglich. Die Familien bereiten sich auf die Heiligen Nächte vor und backen Kekse, singen Weihnachtslieder und arbeiten an ihren Geschenken. Die Weihnachtszeit und die Raunächte sind heilige Zeiten des Friedens, der Liebe und der Harmonie.


10. Ishwa - Der Tschabar der Konzentration, der kälteste Tschabar, wo sich alles nach Innen konzentriert. Nach der Weihnachtszeit, kommt der tiefe Fall der Themperaturen, es wird richtig kalt und die Seen und Teiche frieren. Schlittschuhlaufen, Winterwaldwanderungen, Schlitten fahren. Alles konzentriert sich in dieser Zeit tief nach innen. Es ist die dunkelste Zeit, der tiefe Winter.


11. Fuhwi - Der Tschabar der Wiedergeburt und ist die Zeit des Jahres, wo die Natur langsam wieder erwacht. Die Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen erwachen, das erste Grün zeigt sich in Wiesen und am Waldboden. Die ärgste Kälte ist vorbei und der Schnee beginnt zu schmelzen und gleichzeitig kommt es immer wieder Neuschnee nach. Die Sonne gewinnt langsam gegen die Winternacht. Die ersten wärmeren Sonnenstrahlen locken die Menschen wieder raus.


Man könnte sagen es ist ein phänomenologischer Kalender, was die 11 Tschabar betrifft, weil er sich direkt an den Zyklus unserer Natur anpasst.

Es gibt 33 Vishna "Wochen" im Lemurischen Lichtzeit Kalender zu jeweils 11 Moriya "Tagen". Die Vishna "Wochen" haben auch eine jeweilige Schwingung und Bedeutung. Du kannst die Vishna Bedeutung aus dem dritten Ring von außen gesehen ablesen. Die Abfolge der Vishna geht auch von der 1. bis zur 33. Vishna im Jahr. Es gibt keine Montage oder Mittwochs... jeder Tag in der Vishna hat seinen eigenen Namen. Man sagt also nicht ... wir treffen uns am Montag nächste Woche... sondern wir treffen uns am 17. in der Vishna der Meisterschaft. Was dem lemurischen Datum: 17.4. Jahr 1 entspricht. Jede Vishna "Woche" bringt Göttliche Impulse und ergänzt den Kalender und die Schwingungsmuster um viele Qualitäten.

 


Ein Lichtzeitdatum schreibt man zum Beispiel so.

 


17. März 2024 (MEZ) = 1.1.1 (LLZ)  ((1. Moriya "Tag") (1. Tschabar "Monat")(1. Agai "Erdenjahr")
Ausgesprochen: Am Tag der Glückseligkeit, im Tschabar des Erwachens, im Jahr der Glückseligkeit.

18.März 2023 (MEZ) = 1.1.-1 (LLZ)

Im Vorjahr, war die Tag und Nachtgleiche am 18. März vollendet und das Jahr 1 vor der Lichtzeit wird, als Jahr -1 bezeichnet.


Da jeder Tag einen Namen hat... und auch jede Woche... sowie die Monate und das Jahr... trifft man sich zB. Am Tag des Lichtvollen Manifestierens, im Tschabar der Reife, am 16.5.
(LLZ) nach Lemurischer Licht Zeit. (LLT = Lemurian Light Time)

Der 0 Meridian für den Kalenderstart ist der Untersberg im Herzen Europas. Wenn die Sonne den Hochststand, zu Mittag, am Tag nach der Tag und Nachtgleiche im Frühling, über dem Gipfel des Untersbergs erreicht hat, startet das Neue Jahr.

 


Du willst das aktuelle Datum und die Uhrzeit in Lemurischer Lichtzeit sehen? Klicke hier.

 

 

 


Wie verwendet man diesen Kalender?

 


Wenn du dich von der neuen Zeitrechnung angezogen fühlst und gerne reinschnuppern möchtest, wie es sich so lebt, empfehlen wir dir, den Matha-Ton im Online Kalender einzuschalten und mehrere Stunden mit dem Ticken zu verbringen. Dieser Ton ist genau eine lemurische Matha "Sekunde" lang. So kann man die Zeit sehr gut spüren und sich daran gewöhnen.

Jeder Tag hat eine Bedeutung, eine Energie, eine Göttliche Qualität und genau so nutzt man ihn auch. Man fokusiert sich auf die Tagesenergie und stimmt sich darauf ein. Jeder Tag beginnt zu Mittag und wird mit einem kleinen Ritual begrüßt und es folgt eine kleine Einstimmung auf die Tagesenergie, des jeweiligen Moriya. Die Tagesenergie kann man auch am äußersten Ring ablesen. Im Kalender entspricht es dem 4. Ring von außen gesehen.

Jede neue Vishna bringt ein neues Wochenthema und auch jede Vishna wird willkommen geheißen und mit kleinen Ritualen und Einstimmungsmeditationen empfangen. Im Lemurischen Kalender stellt feiern und gemeinsam schöne Zeit verbringen im Vordergrund und deshalb wird jede neue Schwingung gefeiert.

Der Beginn eines neuen Tschabar "Monat" wird am nach dem Neujahr und den heiligen Festen, am größten zelebriert. Wenn ein Tschabar beginnt, beginnt gleichzeitig auch eine neue Vishna "Woche" und ein neuer Moriya "Tag" Somit fallen 3 Feiern und Einstimmungen aufeinander.
Jeder Tschabar "Monat" beginnt mit dem 1. Moriya "Tag" der Glückseligkeit und ist ein Feiertag, genauso wie der 2. Moriya "Tag" des Tiefen Friedens ein Entspannungs-, und Familientag ist.

Wenn du noch detailiertere Informationen haben möchtest, dann kannst du sie bald in unserem Buch über die Lemurische Hochkultur nachlesen.



Die Zeitrechnung des Lichtzeitkalenders

 

 

 Jeder Tag beginnt genau zu Mittag, am Sonnenhöchststand und dauert eine ganze Umdrehung um die eigene Achse. Wenn der Untersberggipfel wieder beim Sonnenhöchststand angekommen ist, ist ein Tag vergangen. Da die Erddrehung über das gesamte Jahr nicht konstant ist, startet der Kalender immer am Tag der Frühlings- Tag und Nachtgleiche am Sonnenhöchststand über dem Untersberggipfel. Das war heuer um 12:16 Uhr. Es gibt keine Sommerzeit. Der Lichtzeitkalender stellt eine eigene Zeitrechnung mit Kalendersystem dar und ist unabhängig von der Mitteleuropäischen Zeit oder der Weltzeit. Es ist ein sinnerfüllte und Göttliche Zeitrechnung für die Bewohner der Neuen Erde.

 


Wie viele Stunden hat ein Tag?


Der Tag wird in 33 Zitikah "Stunden" geteilt.
Jede Zitika "Stunde" hat 33 Uruwa "Minuten".
Jede Uru "Minute" hat 33 Matha "Sekunden"

 


Es wird also in 33 Zitikah, 33 Uruwa und 33 Matha gerechnet. Eine Matha "Sekunde" ist rund 2,4042 Sekunden lang. Hör dir den Matha-Ton beim Online Kalender an.
Klick hier.

Jede Zitikah, Uruwa und Matha entspricht der Bedeutung des 1. Ringes am Kalender von außen gesehen. Jede Stunde, Minute und Sekunde hat also ein Bedeutung, Energie und Göttliche Qualität und heißt dem entsprechend auch so. Wie die 23. Zitikah des Familienglücks.

Die Uhrzeit wird wie bei uns geschrieben, nur das die Sekunden immer dabei stehen.
20 Zitika : 33 Uru : 33 Matha  = geschrieben 20:33:33 Uhr

20:33:33 = 20 Uhr 33 und 33 Matha  (LLZ) = Das entspricht genau der Uhrzeit 3:49 Uhr (MEZ+1)
33:33:33 Uhr (LLZ) =
Das entspricht genau der Uhrzeit 13:16 Uhr und 12 Sekunden (MEZ+1)
1:1:1 Uhr (LLZ) = 13:16:13 Uhr (MEZ+1)

Der Tag beginn also zu Mittag mit der Uhrzeit 1:1:1 Uhr und endet zu Mittag mit der Uhrzeit 33:33:33 Uhr. Wir erleben also am Vormittag das Ende des Vortages und ab Mittag haben wir den Datumswechsel auf den neuen Tag. Um 1:1:1 Uhr beginnt die neue Tagesenergie und wird gefeiert und begrüßt.

 

 

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und zum Lemurischen Seelenplan Horoskop

 

 

 

 
Der Datumsumrechner von (MEZ) in (LLZ) ist in Arbeit


Wir haben auch einen Datumsrechner in Arbeit, bei dem du jedes zukünftige Datum in Lemurian Light Time (LLT) umrechnen kannst, um dich mit anderen in der Lichtzeitschwingung zu treffen.
Eine Zitikah ist ca. 43 Minuten lang, also ca. eine 3/4 Stunde in Mitteleuropäischer Zeit.
Eine Uru "Minute" ist ca. 79 Sekunden lang.

Unser Programmierer hat sie in seiner Programmierung liebevoll Waldguru Sekunde getauft und so rechnet auch der Online Kalender deine aktuelle Uhrzeit in Lemurische Lichtzeit um, basierend auf einer Matha, die ca. 2,4042 Sekunden (MEZ) lang ist.

 

 

Schau dir den Lichtzeit Online Kalender an... und atme den Duft der Neuen Zeit. Klick hier.

 

Klick auf das Video, um den Kalender erklärt zu bekommen.

Medienbericht:

Wenn du möchtest kannst du am Online Kalender deine Geburtszeit in Lemurischer Lichtzeit umrechnen lassen und dir ein Lemurisches Seelenplan Horoskop erstellen. Klick einfach auf das Bild um zur Online Lichtzeituhr zu gelangen.